75% der Scheidungen werden von Frauen eingereicht (Österreich).
Nur l4% der Männer im deutschsprachigen Raum haben einen Freund.
Knaben im Säuglingsalter werden öfter gefüttert als weibliche Säuglinge.
Knaben ab dem dritten Lebensmonat haben in ihrem Bewegungsdrang eine stärkere Förderung erfahren, während Mädchen in diesem Alter mehr körperliche Zärtlichkeiten bekommen
In Österreich gibt es eine männerpolitische Grundsatzabteilung. Sie gibt alle 5 Jahre einen 300-seitigen österreichischen Männerbericht heraus.
2008: 60% der MaturadInnen sind in der Schweiz Mädchen. (Beobachter Nr. 9) Sie schliessen in der Mehrheit auch besser ab.
2 von 3 Sonderschüler sind Buben. Buben repetieren öfter und werden häufiger aus der Schule ausgeschlossen.
Frauenanteil in den Schulen: Kindergarten 99%, Primarschule 79%, Sekundarschule 49%, Mittelschule 42%. Auf allen Stufen ist die Tendenz steigend.
Buben und Burschen brauchen signifikant mehr Pausen, mehr Bewegung, mehr Aufmerksamkeit, mehr Kontrolle und mehr klare Instruktionen als Mädchen.!Buben und Burschen brauchen signifikant mehr Pausen, mehr Bewegung, mehr Aufmerksamkeit, mehr Kontrolle und mehr klare Instruktionen als Mädchen.!
Die durchschnittliche Lebensdauer von Männern im deutschsprachigen Raum liegt um sechs Jahre unter der durchschnittlichen Lebensdauer von Frauen.
Bis zum Alter von 65 Jahren sterben Männer – immer im Vergleich mit dem weiblichen Geschlecht – fünfmal häufiger durch Herzinfarkt, dreimal häufiger in Verkehrsunfällen, dreimal häufiger an AIDS, dreimal häufiger an Lungenkrebs, dreimal häufiger durch Suizid, zweimal häufiger an Leberzirrhose.
Krankenhäuser und Psychiatrien für chronisch Kranke sind von doppelt so vielen Männern besetzt; 2/3 der Notfallpatienten in allen Krankenhäusern sind Männer.
Männer ab 50 Jahren haben besseren Sex. Sie sind zufriedener als ihre Geschlechtsgenossen zwischen 20 und 29.
Männer gehen im Vergleich zu Frauen zirka 3o% weniger zum Arzt; dafür ist ihre Verweildauer in Krankenhäusern, Reha-Kliniken u.a. um cirka 20% länger.
Mehr als 6o% der Männer sind in ihrem ausgeübten Beruf unglücklich.
Täglich entstehen 20.000 Pornoseiten neu im Internet.